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AIDS-Hilfe Freiburg e.V.

 

Die AIDS-Hilfe Freiburg e.V. ist eine Beratungsstelle zu den Themen HIV/AIDS, STIs (sexuell übertragbare Infektionen) und zur sexuellen Gesundheit. Sie besteht seit 1985 und ihre Angebote (Prävention/Information, Beratung/Begleitung, HIV-Schnelltest, Projektangebote etc.) richten sich an verschiedene Zielgruppen (z.B. Betroffene, MigrantInnen, MSM, Frauen) und an die Allgemeinbevölkerung.

Logo der AIDS-Hilfe Freiburg

Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg

Das städtische Büro für Migration und Integration setzt sich für Chancengleichheit und eine gleichberechtigte Teilhabe von Migrantinnen und Migranten in der Stadt Freiburg ein. Antidiskriminierung und Antirassismusarbeit sind Themenschwerpunkte des Büros. Das Büro für Migration und Integration koordiniert in diesem Zusammenhang die vom Gemeinderat im Jahr 2001 begründete Initiative "Für eine offene Stadt - gegen Fremdenhass und Rassenwahn" und arbeitet in dem im Jahr  2011 gegründeten Freiburger Bündnis gegen Rassismus und Diskriminierung mit.

Zu den Aufgaben des Büros für Migration und Integration gehört auch die Akquirierung und Umsetzung von Förderprogrammen und die Beratung von Einzelpersonen, Vereinen, Organisationen und Kooperationspartner/innen. Aktuell wird unter anderem das Bundesprogramm "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" umgesetzt. http://www.freiburg.de/migrationsbuero

 

Arbeitskreis Behinderte Nichtbehinderte e.V.

Der AKBN e.V. in Freiburg hat sich zum Ziel gesetzt, Selbsthilfegruppen und - Projekte von und für Menschen mit und ohne Behinderungen,  die keine juristische Person (Verein) werden wollen oder können, seine Hilfe anzubieten. Konkret heißt das: Der Verein kann der offizielle Träger von diesen Gruppen werden und für sie Rechtsgeschäfte tätigen.

 Logo des Arbeitskreis Behinderte Nichtbehinderte e.V. (AKBN)

Beauftragte für Menschen mit Behinderung

Die Behindertenbeauftragte koordiniert die Arbeit des Behindertenbeirats. Mit ihm zusammen erarbeitet sie für Behörden und Einrichtungen Empfehlungen zur Gleichstellung behinderter Menschen. Erklärtes Ziel ist die Förderung von Integration bis hin zur Inklusion: die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen in allen Lebensbereichen.

 

Behindertenbeirat der Stadt Freiburg

 
Die Beauftragte und der Beirat für Menschen mit Behinderung setzen sich dafür ein, dass Inklusion in Freiburg möglich wird. Gemeinsam arbeiten sie daran, dass die Lebenssituation für Menschen mit Behinderungen in Freiburg verbessert wird.
Sie vertreten die 26.600 Menschen in Freiburg, die eine Schwerbehinderung haben, gegenüber Behörden, Institutionen und in städtischen Ausschüssen.
 Logo des Beirats für Menschen mit Behinderung der Stadt Freiburg

Diakonisches Werk Freiburg e.V.

Die Angebotspalette des Diakonischen Werkes hat eine große Vielfalt und reagiert damit auf unterschiedliche Bedarfe und Lebenslagen der Menschen in der Stadt. Sie reicht von allgemeiner Sozialberatung über Schuldnerberatung, Unterstützung für psychisch kranke und behinderte Menschen, Freizeitangebote für behinderte Menschen bis zum Arbeitslosentreff, dem Second-Hand-Center „Spinnwebe“ und vielfältigen Angeboten für wohnungslose Menschen. Auch für Familien bietet das Diakonische Werk zahlreiche Angebote (z.B. Kitas, Wellcome etc.). Im Bereich Migration bestehen u.a. Angebote der Migrationsberatung, Flüchtingsberatung und Beratung zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse.

 Logo des Diakonischen Werkes Freiburg
Fluss e.V.

 

FLUSS e.V. – Verein für LesBiSchwulTransQueere Bildungsarbeit leistet und koordiniert Aufklärungsarbeit zu den Themen Geschlechterrollen, Homosexualität, Transsexualität, queere Lebensweisen, Diskriminierung und Gewaltprävention.
Wir gestalten auf Anfrage Schulstunden, Projekttage, Workshops für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Darüber hinaus bieten wir Fortbildungen und Informationsveranstaltungen für Multiplikator_innen (Mediziner_innen, Pädagog_innen, Pflegekräfte, Polizeibeamt_innen etc.) an.

Logo von FLUSS e.V. – Verein für LesBiSchwulTransQueere Bildungsarbeit

Frauenbeauftragte der Stadt Freiburg

Die Städtische Stelle zur Gleichberechtigung der Frau (Frauenbeauftragte)

ist eine parteiliche Interessensvertretung für Frauen und setzt den      Art. 3, Abs. 2 des Grundgesetzes auf kommunaler Ebene um: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Die Frauenbeauftragte

  • setzt sich für die Chancengleichheit von Frauen und Mädchen ein
  • unterstützt Frauen bei allen Formen von Diskriminierung
  • berät zu allen Fragen der Gleichberechtigung sowohl Mitarbeitende der Stadtverwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger in Freiburg
  • zeigt strukturelle Benachteiligungen auf und wirkt auf deren Beseitigung hin
  • gibt neue Impulse, initiiert und begleitet Projekte und Maßnahmen zur Chancengleichheit
  • vernetzt regional und überregional frauenpolitische AkteurInnen, vermittelt Kontakte und unterstützt die Freiburger Fraueneinrichtungen, Verbände, Gewerkschaften, Unternehmen etc. mit dem Ziel, die Gleichberechtigung in allen Politikfeldern voranzutreiben und den Wissenstransfer zu sichern.
  • bietet Infoveranstaltungen und -material zu frauenrelevanten Themen allein oder in Kooperation
  • untersteht der Schweigepflicht und berät auf Wunsch auch anonym
Logo der Frauenbeauftragten der Stadt Freiburg 

Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum Freiburg e.V.

Das Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum berät Frauen und Mädchen zu gesundheitlichen Themen und unterstützt sie in Fragen zu Gesundheit und Krankheit. Auf Anfrage finden Angebote an Schulen und für Mädchengruppen statt, zu Themen wie Liebe und Sexualität, Menstruation, Ess-Störung, Selbstverletzung und Gewaltprävention. Es werden regelmäßig Seminare zu unterschiedlichen Themen angeboten. Das Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum verfügt über eine umfangreiche Kartei von Ärztinnen, Therapeutinnen, Kliniken etc.

 Logo des Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum Freiburg e.V.

Freiburger Bündnis für Familie

 

Das Freiburger Bündnis für Familie (FBFF) hat sich zum Ziel gesetzt, ein noch familienfreundlicheres Klima in der Stadt zu schaffen, denn: Familie ist mehr als nur privates Glück, sie geht alle an!
Eine Initiative, die verschiedene familien-unterstützende Partner_innen vor Ort auf freiwilliger Basis zusammen bringt, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien durch bedarfsorientierte Projekte zu verbessern.


Logo des Freiburger Bündnisses für Familie

Freiburger Hilfsgemeinschaft e.V.

Die Freiburger Hilfsgemeinschaft e.V. wurde 1970 aus einer Bürgerinitiative und Studentenbewegung heraus gegründet. Ziel ist es bis heute psychisch erkrankten Menschen dort zu helfen wo medizinische Therapie nicht helfen kann: bei sozialen Problemen der Rehabilitation und Reintegration in die Gesellschaft. Dies geschieht in den Bereichen Wohnen (Betreutes Einzelwohnen und Wohnen in WGs), Beschäftigung/Tagesstruktur (Zuverdienstbereich/Tagesstätte) und Freizeit (Club 55 - Kontakt und Begegnungsstätte).

 Logo der Freiburger Hilfsgemeinschaft

Gender Mainstreaming

Gender & Diversity bedeutet für das Verwaltungshandeln der Stadt Freiburg, die bestehenden Gesetzesvorgaben,
wie es im Grundgesetz, hier insbesondere Art. 3, Abs. 1-3 formuliert ist und wie es im
Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (§ 1 AGG) ausgeführt wird: "Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen
aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion
oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder
zu beseitigen.", Rechnung zu tragen.


Die Geschäftsstelle Gender Mainstreaming koordiniert und begleitet die verschiedenen Prozesse zur
Implementierung und Verstetigung von Gender Mainstreaming (GM), Gender Budgeting (GB) und
Diversity/Vielfalt auf gesamtstädtischer Ebene und arbeitet dazu dezernats- und fachübergreifend mit
den unterschiedlichen Dienststellen. Unabdingbar ist dabei, die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen
Dienststellen und Institutionen des Bundes, der Länder, der Kommunen. Des Weiteren finden
Kooperationen mit freien Trägern und Verbänden in der Stadt Freiburg sowie auf der Landes- und
Bundesebene statt.

 

 

Jugendberatung Freiburg e.V.

Die Jugendberatung e.V. ist ein gemeinnütziger und anerkannter freier Träger der Jugendhilfe, der Aufgaben der Jugendberatung und Jugendsozialarbeit im Sinne des §11 und §13 KJHG / SGBVIII wahrnimmt. Die Aufgaben richten sich nach den Problem- und Lebenslagen von jungen Menschen aus Freiburg im Alter von 14-26 Jahren.

Das Angebot beinhaltet neben Beratung und Information auch die Einrichtung einer Ersatzpostadresse. Möglich sind neben Beratungsterminen vor Ort auch Telefonberatung und E-Mail-Beratung. Lebenspraktische Begleithilfen ergänzen das Angebot, welches kostenfrei und vertraulich ist.

Logo der Jugendberatung Freiburg e.V. 

Migrantinnen- und Migrantenbeirat der Stadt Freiburg

Migrantinnen- und Migrantenbeirat ist ein politisches Gremium, das die Interessen der Migrant/-innen gegenüber dem Gemeinderat und der Verwaltung vertritt. Er dient als Ansprechpartner für alle Bürger und unterstützt sie durch Informationen und öffentliche Erklärungen. Ihm gehören 19 direkt gewählte Migrant/ -innen an.

 Logo des Migrantinnen- und Migrantenbeirats der Stadt Freiburg

Nachbarschaftswerk Freiburg e.V.

Das Nachbarschaftswerk e.V. ist ein gemeinnütziger Träger sozialer Dienstleistungen in Freiburg. Wir leisten sozial-kulturelle Arbeit in Wohngebieten und unterstützen die Vernetzung im Stadtteil. Unser Ziel ist die Förderung und die Stärkung der Ressourcen, Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten des Quartiers und seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Dazu machen wir Angebote und Programme, die den Bedürfnissen im Bereich der Bildung und Beschäftigung, der sozialen Dienste und der Freizeit gerecht werden. Wir sind konfessionell und parteipolitisch unabhängig und offen für Menschen aller Konfessionen, Herkunft oder sozialer Schicht.

 Logo des Nachbarschaftswerks e.V. - Sozial kulturelle Arbeit im Stadtteil

pro familia Ortsverband Freiburg e.V.

Beratungsstelle für Familie, Partnerschaft/Ehe, Liebe, Sexualität, Schwangerschaft, Geburt
 
Sie brauchen Informationen und kompetente Beratung zu allen Fragen rund um Liebe, Sexualität, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt, Partnerschaft und Familie?
 
Dann sind Sie bei uns richtig!
 
  • Egal ob soziale, therapeutische, rechtliche oder medizinische Fragen - wir unterstützen Sie gerne! Und zwar unabhängig von Ihrem Alter, Ihrer Nationalität, Religionszugehörigkeit oder sexuellen Orientierung.
  • Wir sind interdisziplinär ausgerichtet und finden gemeinsam mit Ihnen wirksame Lösungen und Perspektiven für Ihr persönliches Anliegen.

 

 

Logo der pro familia Freiburg e.V.
 

Rosa Hilfe Freiburg e.V.

Der Verein "Rosa Hilfe Freiburg e.V." ist Träger von sozialer und pädagogischer Bildungsarbeit zur Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe von Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt werden und wurden, insbesondere Homosexuelle. Er unterstützt die Betroffenen bei der Bewältigung ihrer individuellen und gesellschaftlichen Probleme.

 Logo der Rosa Hilfe Freiburg e.V.

Seniorenbüro der Stadt Freiburg

Gerne informieren und beraten wir ältere Menschen, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu folgenden Themen:

  • Begegnungsmöglichkeiten, Bildung und Kultur
  • Bürgerschaftliches Engagement / Ehrenamt
  • Bewegung und Sport von Wandern bis Rehasport
  • Wohnmöglichkeiten im Alter und Kosten
  • Leistungen der Pflegeversicherung
  • Unterstützungsmöglichkeiten im Haushalt und bei häuslicher Pflege
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei Demenz und psychischen Erkrankungen
  • Entlastungsangebote für Angehörige
  • Tagespflege, Tagesbetreuung
  • vorrübergehende Pflege im Pflegeheim
  • Pflegeheime in Freiburg und zentrale Heimplatzvermittlung
  • Pflegeheimkosten und Fördermöglichkeiten

 

Sozialverband VdK

Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse, wenn Sie Hilfe in sozialen Rechtsangelegenheiten benötigen, zum Beispiel im Sozialversicherungsrecht, im Schwerbehindertenrecht, im Versorgungsrecht, in der Kriegsopferfürsorge oder im Sozialhilferecht.

Unsere hauptberuflichen, qualifizierten Mitarbeiter beraten Sie und helfen Ihnen auch bei der Durchsetzung Ihrer Leistungsansprüche vor Behörden sowie vor Sozial- und Verwaltungsgerichten, wenn Ihr Antrag auf Erwerbsminderungsrente abgelehnt worden ist oder wenn Sie mit der Einstufung Ihres Grades der Behinderung nicht einverstanden sind, wenn Ihr Antrag auf Pflegeleistung abgelehnt worden ist, wenn Sie um die Anerkennung eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit kämpfen müssen und vieles mehr. Es gibt viele Gründe, Vdk-Mitglied zu sein oder zu werden. Kompetenz - Stärke - Service, das zeichnet den Sozialverband VdK aus.

  
Stadtseniorenrat Freiburg  

Der Stadtseniorenrat Freiburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Interessen aller älteren Bürgerinnen und Bürger in Freiburg einsetzt. Er vereint die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppierungen und ist unabhängig von Parteien, Kirchen und Verbänden. Er ist ein Gremium der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialem, kulturellem, wirtschaftlichem und gesellschaftspolitischem Gebiet.

 
Südwind Freiburg e.V.  

Südwind Freiburg e.V. leistet soziale und interkulturelle Arbeit und verfolgt das Ziel, Benachteiligungen für Menschen mit Migrationshintergrund abzubauen. Der jugendpflegerisch anerkannte Verein ist Träger von Integrationskursen, bietet Migrationsberatung für Erwachsene, praktische Alltagshilfen, Bildungsangebote für Frauen sowie Nachmittagsbetreuung für Kinder und Jugendliche. Durch Kulturarbeit, sozialpolitisches Engagement und Kooperationen mit anderen Einrichtungen setzt sich Südwind Freiburg e.V. im Sinne einer Gesellschaft der Vielfalt für eine interkulturelle Öffnung aller gesellschaftlichen Bereiche ein.

 
Tritta e.V. - Verein für feministische Mädchenarbeit  

Tritta engagiert sich seit über 30 Jahren in der Mädchenarbeit und Mädchenpolitik in Freiburg. Alle Menschen im Alter von 6-18 Jahren, die sich als Mädchen_ bzw. Frauen_ verstehen, können an unserem halbjährlich ausgeschriebenen Programm teilnehmen („Wen Do-Kurse“ zu Selbstbehauptung und Selbstverteidigung; Wochenend- und Ferienaktionen zu Abenteuer, Bewegung, Kreatives, Medien und Genuss; fortlaufende Mädchengruppen im Stadtteil Unterwiehre). Uns geht es darum, Mädchen_ und junge Frauen_ in ihrer Selbstbestimmung zu bestärken, ihnen Möglichkeiten zu eröffnen, ihre Fähigkeiten und Stärken auszuprobieren und sich untereinander als solidarisch zu erleben. Unsere Angebote finden auch in Kooperation mit Förder-, Haupt- und Berufsschulen statt.

Neben dieser Empowerment-Arbeit kämpfen wir auf kommunaler Ebene für die Entwicklung und Absicherung geschlechtergerechter Jugendhilfe. Dazu gehört für uns immer, neoliberale Verdeckungszusammenhänge zu thematisieren und gegen weiterhin bestehende Benachteiligung, die Auswirkungen von Geschlechterrollenstereotypen einer zweigeschlechtlichen Kultur, Alltagssexismus und sexualisierte Gewalt anzugehen: „Her mit dem guten Leben – für alle*!“

 

 

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